Als gelernter Mediengestalter kommt man im Normalfall eher nicht um die branchenüblichen Grafikprogrammen wie Adobe Photoshop, Illustrator, Indesign und Co herum. Auf der einen Seite macht es natürlich mit dem richtigen Werkzeug auch ungeheuren Spass zu arbeiten und die Qualität der Arbeit ist meist höher. Auf der anderen Seite stehen auch verhältnismässig hohe Kosten für die Software. Auch bzw. besonders dann, wenn man immer auf dem neuesten Stand des jeweiligen Produktes sein oder bleiben will.
Mit der Einführung der Creative Cloud hat Adobe hier ein neues Modell an den Start gebracht. Keine immensen Kosten mehr für dieeinzelnen Produkte, sondern die Bezahlung in Aboform. So kann jetzt mit geringen monatlichen kosten, jederzeit auf ALLE Produkte aus dem Hause Adobe zugegriffen werden und ist automatisch auch immer auf dem neuesten Stand der jeweiligen Produktversionen. Eine sehr lohnende Möglichkeit - besonders Schüler, Studenten und Lehrende können hier so richtig profitieren. Weitere Infos zur Adobe Creative Cloud gibt es im Video zu sehen oder unter www.adobe.com. Ich für meinen Teil kann es echt empfehlen!
Ein Schallplattenspieler als App Icon und in Photoshop gestaltet. Was will man mehr? Okay - die Begeisterung die ich dafür aufbringe, ist wahrscheinlich auch meine privaten und ehemals geschäftlichen Leidenschaft geschuldet. In frühen Jahre war ich mal stolzer Besitzer eines Schallplattenladens.
Die Mischung also aus diesem technischen Objekt und der Möglichkeit ein photorealistisches App Icon in Photoshop zu gestalten, trifft bei mir voll ins Schwarze. Besonders dann natürlich, wenn das Ergebnis so überzeugen kann, wie es dieses hier tut.

Im Photoshop Tutorial »Design a photorealistic app icon in Photoshop« können sich nun alle Fans der schmucken App Icons selbst einen Überblick darüber verschaffen, wie man solch ein Icon in Photoshop erstellen kann und welche Überlegungen dazu notwendig sind. Ein kleiner Makel bleibt leider am Photoshop Tutorial haften - es ist nicht ganz so ausführlich und Schritt für Schritt erklärt, wie man sich das gerade auch für Einsteiger wünschen würde. Viele Dinge werden nur kurz angesprochen und vieles einfach auch schon vorausgesetzt.
Nichts desto trotz will ich Euch dieses Tutorial nicht vorenthalten, da doch gerade das Ergebnis klasse ist. Viel Spass damit!
Photoshop Tutorial für ein zerbrochenes Ei. Als ich dieses Tutorial gesehen habe, musste ich sofort an Frühstückseier denken. Warum? Sicherlich auch aufgrund der recht realistischen Darstellung des Ganzen.
Wer sich selbst schon mal daran versucht hat, in Photoshop Objekte wie dieses realistisch nachzubilden, der wird wissen wie viel Arbeit dahinter steckt. Umso schöner ist es also, wenn sich jemand die Mühe macht und die Entstehung in Form eines ausführlichen Tutorials der Allgemeinheit zugänglich macht.

Im Photoshop Tutorial »Create a Photo-Realistic Broken Egg from Scratch« wird in übersichtlichen und gut nachvollziehbaren Schritten alles erklärt, was zum eigenen Gestalten notwendig ist. Insgesamt erwarten die Interessierten Leser hier 33 Schritte, die im Detail alle notwendigen Stationen beim Gestalten erklären. Ein wenig Erfahrung mit Tutorials dieser Art und natürlich mit der englischen Sprache sind von Vorteil. Anfänger in Photoshop werden sich auch sicherlich in einigen Abschnitten etwas schwerer tun, aber wer am Ball bleibt, der wird sich mit seinem Ergebnis sicherlich anfreunden können!
Die Übung macht den Meister und für einige Arbeiten braucht es da einfach auch ein wenig Fingerspitzengefühl im Umgang mit den einzelnen Werkzeugen. Alles in allem aber ein sehr schönes Photoshop Tutorial mit absolut überzeugendem Ergebnis!